Opens Pace – wie komme ich dorthin?

Foto: Martin Grabner, wohnprojekt.wien

MORGEN SONNTAG 27.5.,

UM 10:00 UHR OPEN SPACE

erreichbar mit Öffis:

U1 Vorgartenstrasse, Bus 11A bis Pensionsversicherung

oder U6 Handelskai, Bus 11A bis Pensionsversicherung,

Fussweg 5 Min.

(Wichtig: der Bus 82A fährt am Sonntag NICHT !!! )

http://wohnprojekt.wien
Webseite runter scrollen – dort findet ihr einen Lageplan!

Wir freuen uns schon!

Menschenkette am Samstag 26.5.2018

Liebe OMAS, bitte bitte, kommt am 26.5., 14.30 zur Oper zur größten Frauendemo (abgesehen jene am 8.3.), die OMAS haben die Ehre, vom Veranstaltungskomitee „20.000 Frauen“ für die Oper eingeteilt worden zu sein. Es werden zwei Lieder gemeinsam über den ganzen Ring, verstärkt von Radio Orange, gesungen, „Unter dem Pflaster“ (Schneewitchen) und „Frauen kommt her“. Ich bitte euch, die beiden Lieder auf You Tube anzuhören und zu lernen, den Text werden wir dann austeilen. Wir sollten es den Rechten zeigen!!!!!!

Unter dem Pflaster da liegt der Strand – Gruppe Schneewitchen

Frauen kommt her – Frauen erhebt euch

Folgende Organisationen unterstützen uns bei der Vorbereitung und Bewerbung, vielen Dank an Euch alle! Die Liste wird laufend erweitert:

Omas gegen Rechts, Grüne Frauen, SPÖ Frauen, OBRA, Frauenhetz, ÖGB Frauen, LEFÖ, Business & Professional Women, Verein frauenzimmer, Frauen*volksbegehren 2.0, KPÖ Frauen, Linkswende, Plattform für menschliche Asylpolitik, MA57, Offensive gegen Rechts, SozialdemokratInnen und GewerkschafterInnen gegen Notstandspolitik, AUGE/UG, Grüne Migrant*innen, KZ Verband/VdA, TakeBackTheStreets, Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen, Interessengemeinschaft Freie Theaterarbeit, Bund demokratischer Frauen Österreich, HOSI Lesbengruppe Wien, Ni una menos, Junge Musliminnen Österreich, …

Geplanter Ablauf (in Wien):

Treffpunkt 14:30 Uhr. Von dort aus umrunden wir Ring und Kai.
Um 16:00 soll die Kette geschlossen werden, Radio Orange wird uns live begleiten.

Batteriebetriebenes Radio bitte mitnehmen, so vorhanden. Danke!

Weitere Infos:

Menschenkette in Innsbruck   

26.5.2018 um 15:30 Uhr

OMAS trotzen dem Sturm

Wien – 8. Mai 2018 – 73 Jahre nach 1945 – Tag der Befreiung

Mehr als 70 OMAS nahmen an der Demonstration zum Tag der Befreiung teil. Der Demonstrationszug ging vom Karlsplatz über den Schwarzenbergplatz, wo der Wetterwind einsetzte, die Schirme aufgespannt wurden, am Ring vor dem Burgtor wurde es dann ganz schlimm und der Platzregen spülte  die Demonstranten auseinander. Doch es klarte wieder auf und das Fest der Freude kann auf dem Heldenplatz stattfinden!

Einige Fotos dazu von Rainer Mayerhofer:

  

  

OPEN SPACE der OMAS GEGEN RECHTS

Einladung

ZUm Vergrössern auf den Link klicken!

Einladung Open Space 27.5.2018

 

Die Anmeldung bis spätestens 20.5. senden an:

orga@omasgegenrechts.com

Anmeldeformular:

Anmeldung Open Space

Lesung Susanne Scholl in Graz

Foto: © Steirische Gesellschaft für Kulturpolitik, Graz,

Am 16.5.2018 reisen Monika Salzer und Susanne Scholl nach Graz.

Die Steirische Gesellschaft für Kulturpolitik lädt zu einer Lesung ein:

SUSANNE SCHOLL
Lesung aus dem Roman »Wachtraum«

MONIKA SALZER
Vorstellung von „Omas gegen Rechts – Plattform für zivilgesellschaftlichen Protest“

MUSIK
ESQUISSE: Bernd Luef (vibraphon, percussion) und
Patrick Dunst (alt & sopranosax; flute; bassclarinet)

Mittwoch, 16. Mai 2018, 18.30 Uhr • Forum Stadtpark Salon • 8010 Graz
mit Büchertisch und Signierstunde. Einladung_SusanneScholl

Speed Dating mit Schüler*innen

Liebe OMAS! Thema PROTEST!!!
Wir suchen OMAS für das SchülerInnenprojekt „Speeddating“ im Dschungel Wien am 15. Mai 2018 von 9.30-12.30; jeweils eine OMA redet mit zwei Schülerinnen, von 10.00-11.00 und von 11.00 bis 12.00; Thema: „50 Jahre nach ´68. Von der Freiheit zur Sicherheit!? Was ist von ´68 geblieben?“ Welche Formen des Protests gibt es, wogegen protestieren die SchülerInnen, tun sie das überhaupt, wie machen sie das, wie ist das bei den „Omas“ / „Opas“, haben die das schon immer gemacht oder erst jetzt, was muss passieren, damit man auf die Straße geht usw. Jedes „Paar“ hat eine vereinbarte Gesprächszeit, dann wird gewechselt. Wir würden uns freuen, wenn wir Euch dafür gewinnen könnten!
Benötigt werden 25 „Omas“ und „Opas“ für eine ganze Schulklasse als Partner für Fragen. Damit wir dies 2 Schulklassen anbieten können, d.h. eine Stunde mit der einen und dann nochmals eine Stunde mit der zweiten Klasse wäre also der Zeitaufwand für die OMAS ca. von 09:30 (kurze Besprechung) bis 12:30 Uhr.
PN an Monika Salzer, Email: m.salzer@aon.at bitte, wir haben erst 5 OMAS!

Dschungel Wien
Theaterhaus für junges Publikum MuseumsQuartier Wien Museumsplatz 1, 1070 WienTageskassa MO – FR 16:00 – 18:00 sowie 1,5 Stunden vor Vorstellungsbeginn tickets@dschungelwien.at+43 1 522 07 20 20
DSCHUNGELWIEN.AT

 

Tolle Veranstaltungen in der Steiermark

Foto von Sonja Lehner

Die OMAS GEGEN RECHTS in der Steiermark sind sehr aktiv und haben viele tolle Veranstaltungen anzukündigen:

Die regelmässigen Treffen der OMAS in der Steiermark, Jour Fixe, finden alle 14 Tage statt:

Jour Fixe (5), Dienstag, 24. April, 17 Uhr, Stadtschenke, Neutorgasse 22
Umbenennung problematischer Straßennamen in Graz – Ein Zeichen setzen!
Impulssreferat: Ao.Univ.-Prof. Drin Karin Schmidlechner-Lienhard, Mitglied der HistorikerInnen-Kommission.
Jour Fixe (6):
Dienstag, 8. Mai, 17-19 Uhr, Stadtschenke, Neutorgasse 22 . Achtung: in dieser Woche statt Donnerstag (Christi Himmelfahrt) am Dienstag!
Frühstück mit Monika Salzer und Susanne Scholl
Donnerstag, 17. Mai, StadtSchenke, Neutorgasse 22 (Uhrzeit folgt)
Jour Fixe (7): Dienstag, 22. Mai, 17-19 Uhr, StadtSchenke, Neutorgasse 22

sowie:

Lesung von Susanne Scholl
Zeit/Ort: Mittwoch, 16. Mai 2018, Forum Stadtpark (Uhrzeit folgt)

Frühstück mit Monika Salzer und Susanne Scholl
Donnerstag, 17. Mai, StadtSchenke, Neutorgasse 22 (Uhrzeit folgt)

OMA GEGEN RECHTS – Vernetzungstreffen in Wien, Sonntag, 27. Mai

weitere INFOS dazu auf der Seite der OMAS Steiermark

Darüber hinaus die externen Veranstaltungen:

„Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.“
Symposion anläßlich der nationalsozialistischen Bücherverbrennungen 1938
Zeit/Ort:
Donnerstag, 19. – Freitag, 20. April, Steierm. Landesbibliothek, Kalchbergg.2
Weitere Infos dazu: http://www.clio-graz.net/

„Verbrannt in der Übersetzung von…“
Zeit/Ort: Donnerstag, 26. April 2018, 19 Uhr, Ort: Hauptbibliothek Zanklhof, „Kernstockg.2“
Eintritt frei, keine Anmeldung notwendig
Lesung in Gedenken an die ÜbersetzerInnen und Übersetzer verbrannter Bücher von 1938
Einführung und Rahmung: Larisa Schippel (Wien), Lesung: Ninja Reichert (Graz)
Eine Kooperationsveranstaltung des Instituts für Translationswissenschaft, der Stadtbibliothek, des Centrums für Jüdische Studien der Karl-Franzens-Universität und Clio.

Nazis&Goldmund: Poesie gegen Rechts!
Zeit/Ort: Samstag, 28.4.2018, 18 Uhr, Hauptraum, Saloon, Forum Stadtpark, Eintritt frei
Mit: Jörg Albrecht, Thomas Arzt, Sandra Gugi?, Thomas Köck, Gerhild Steinbuch, Gerhard Ruiss, Isolde Charim
Nazis&Goldmund versteht sich als vielköpfiges poetologisches Monstrum, das die Entwicklungen und Aktionen der Europäischen Rechten und ihrer internationalen Allianzen kritisch beobachtet, deren Erzähl- und Interventionsstrategien untersucht und attackiert. „Wir arbeiten mit Sprache, die wir auffinden, die unmerklich fallen gelassen wird, die aufdringlich durch Räume hallt. Sprache, die Spuren hinterläßt. Damit die Gegenwart nicht kommentarlos vorübergeht.“ Seit 2016 kratzt das Berliner und Wiener Kollektiv die „vergoldeten“ Begriffe der Neuen Rechten Schicht für Schicht ab. In Graz lesen die fünf Autor*innen aus ihrem neuen Projekt – einer Demontage des österreichischen Regierungsprogramms – und laden im Anschluss zum Ängst-Detox, einer kollektiven Meditation zum Loswerden von Phantomen und Monstern.
VeranstalterIn: Forum Stadtpark

Getrübte Badefreuden 1838: Die „Arisierung“ des Grazer Margaretenbades
Zeit/Ort: Donnerstag, 3. Mai 2018, 19 Uhr, Grätzeltreff, Wastlergasse 2 (Geidorf)
Vortrag: Univ.Prof.Dr. Gerald Lamprecht, Historiker und Maga Claudia Beiser, geb. Zerkowitz
Vor 90 Jahren wurde im Übergangsbereich zwischen dem Villengebiet Rosenberg und der gründerzeitlichen Stadt das Margaretenbad errichtet. Die vom jüdischen Architekten Eugen Székely entworfene Anlage entsprach dem neuen Körperbewusstsein in dieser Zeit: Licht, Luft, Sonne! Auftraggeber war die jüdische Familie Zerkowitz, die auch für die Namensnennung des Bades – Margarete war das französische Kindermädchen gewesen – sowie die Bauarbeiten zuständig war. Bereits 1937 wurde auf das Kassagebäude des Schwimmbads ein Anschlag durch Nazis verübt, ehe das Bad nach dem „Anschluss“ 1938 „arisiert“ wurde. Im Gedenken an die Ereignisse vor 80 Jahren, als Jüdinnen und Juden zudem der Eintritt in das Schwimmbad verboten wurde, erinnern wir gemeinsam mit der Grätzelinitiative Margaretenbad an die Geschichte dieser Schwimmanlage und die der Gründerfamilie.
VeranstalterIn: Grätzelinitiative Margaretenbad gemeinsam mit CLIO Verein für Geschichts- und Bildungsarbeit

„Was will der Staat von der Schule?“
Zeit/Ort: 7. Mai bis Ende 2018, in den Arkadengängen des Landhauses Graz
Bildungseinrichtungen zwischen Faschismus und Demokratie
Ein Schulprojekt im Rahmen der Gedenkinitiative „Für eine lebendige Erinnerungskultur in der Steiermark“

Befreiung 1945 – Orte und Zeichen der Erinnerung
Zeit/Ort: Dienstag, 8. Mai, 18 Uhr, GrazMuseum, Sackstraße 18
Vortrag und Buchpräsentation anläßlich der Befreiung am 8. Mai 1945, mit Dr. Heimo Halbrainer, Historiker.
VeranstalterIn: Clio

1968 – Überlegungen zu Mythos und Realität
Zeit/Ort: Montag, 14. Mai, 18 Uhr, GrazMuseum, Sackstraße 18
Vortrag und Diskussion mit Karl Wimmler, Autor
Es gibt nicht viele Jahre in der Geschichte, über die so viel geschwätzt und phantasiert wird wie über das Jahr 1968. Leider nicht zuletzt auch unter und von anglichen Linken, fragwürdigen Sozialisten oder Kommunisten. Andererseits findet seit Jahren ein von rechter Seite betriebenes Rollback gegen vermeintliche „linke Meinungsvorherrschaft“ durch eine angebliche „68er Generation“ statt. – Was ist davon zu halten? Was passierte überhaupt in diesem Jahr? Und was ist heute der Rede wert?
Karl Wimmler versucht einen unorthodoxen Zugang zum Thema, auch zu den damaligen Vorgängen in Österreich.
VeranstalterIn: Clio 

Lesung von Susanne Scholl
Zeit/Ort: Mittwoch, 16. Mai 2018, Forum Stadtpark (Uhrzeit folgt)

„Schneller Fuß und Pfeilmädchen“
Zeit/Ort: 4.4. – 21.9.2018, Steirische Landesbibliothek, täglich 9 – 17 Uhr, Sa,So u. Feiertag geschlossen, in den Sommerferien 9 – 13 Uhr.
Deutschsprachige Kinder- und Jugendliteratur zwischen 1918 und 1938
Im Rahmen einer Ausstellung zeigt die Steiermärkische Landesbibliothek anhand eigener Bestände, wie die Kinder- und Jugendliteratur von 1918 bis 1938 Bestandteil politischer Agitation wurde und auch wie Versuche, sie sich einzuverleiben, scheiterten. Der Überblick reicht von angepaßten Mädchenbüchern über die Helden in der Kolonialliteratur bis zu steirischen Lesebüchern dieser Zeit. 

Fliehen, schleppen, schleusen. Flucht und Fluchthilfe in der Steiermark
Zeit/Ort: Mittwoch, 23. Mai, 18 Uhr, GrazMuseum, Sackstraße 18
Buchpräsentation und Diskussion mit Dr. Heimo Halbrainer, Historiker und Ing. Wolfgang Feigl, Solartechniker und Volontär, Weiz
Eines der zentralen politischen Themen in Europa ist spätestens seit Sommer 2015 das des Schleppens bzw. das der Fluchthilfe. Was wir heute erleben, hat es aber im Kontext der Fluchtbewegungen des 20. Jahrhunderts immer schon gegeben. Bekannt sind dabei vor allem die Aktionen zur Rettung der von den Nationalsozialisten bedrohten Juden und Jüdinnen. Auch in der Zeit vor 1938 bzw. nach 1945 war das Thema der illegalen Grenzübertritte, des Schleusens und Schleppens von Bedeutung. So flohen etwas 1934 verfolgte Schutzbündler aus Österreich. Ebenfalls nach 1945 waren Fluchtbewegungen und das organisierte Schleusen von z.T. großen Bevölkerungsgruppen nicht vom Tisch. So organisierte etwa die jüdische Untergrundbewegung „Brichah“ die Auswanderung von jüdischen „Displaced Persons“ nach Palästina und die Durchwanderung durch die Steiermark. Unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begann eine Fluchtwelle aus den verschiedenen Ländern des Ostens und Südostens: Menschen aus Jugoslawien, Ungarn, der Tschechoslowakei usw. flohen teilweise mithilfe von Schlepper n nach Österreich.
Dieses Buch widmet sich dieser organisierten bzw. individuellen Fluchthilfen im 20. Jahrhundert in, aus und durch die Steiermark bzw. stellt einzelne Steirerinnen und Steirer als Fluchthelfer vor.
VeranstalterIn: Clio

Es ist was los bei den OMAS GEGEN RECHTS!

15.4.2018      Ein Abend für Tikaev

1040 Wien, Ehrbarsaal, Mühlgasse 30, 19:00 Uhr

Daniel Landau veranstaltet im Namen aller Unterstützer_innen der Familie Tikaev ein Konzert  „Ein Abend für Tiakev!“ – ein Konzert für die tschetschenisch-österreichische Freundschaft

Am 23.1. wurden Roman, Gulzara, Arina, Amirkhan, Alikhan und Amina Tikaev nach über 6 Jahren in Österreich in die Russische Föderation abgeschoben.

Sie galten als besonders integriert, der Vater Roman hatte bereits ein Jobangebot, die Kinder gingen seit Jahren in Wien zur Schule, konnten kaum mehr russisch oder tschetschenisch – aber akzentfrei deutsch.

Wir, Unterstützerinnen und Unterstützer, wollen unseren tschetschenischen Freunden finanziell weiterhelfen. Vor Ort für ihr Überleben – und in Österreich für ihre Anwaltskosten. Wir geben im Namen der Familie nicht auf, wir beantragen unverändert ihr humanitäres Bleiberecht, wir erheben Einspruch!

Für beides brauchen wir eure Hilfe. Deswegen veranstalten wir am 15. April diesen Konzertabend im wunderschönen Ehrbarsaal. Junge Künstlerinnen und Künstler werden uns miteinander verbinden, die wunderbare Susanne Scholl etwas lesen. Alle stellen ihre Zeit, ihre Kunst, dafür kostenfrei zur Verfügung. Für unsere Freunde Tikaev – wie für die tschetscheinisch-österreichische Freundschaft. Denn Ankommen wie Integration braucht diese Art von Brücken.

-> hier der Link, unter dem man jetzt schon direkt Karten kaufen kann! Karten kaufen

zusätzlich kann man auch einfach nur spenden (gerne natürlich auch beides 😊), denn wir wollen gerne einige tschetschenische Frauen ins Konzert einladen!

Konto, von Ilse Schindler für Tikaev eingerichtet, via hier:

BIC: RLNWATWW367, IBAN: AT 92 3236 7000 3891 2119, lautend auf TIKAEV


18.4.2018      Kabaret Jenny Simanowitz

Who’s Afraid of the Jewish Mother?

von und mit Jenny Simanowitz

im Cafe Korb, 1010 Wien, Brandstätte 9, 20:00 – 23:00 Uhr

EINTRITT:
€ 17,00 (ermäßigt: € 12,00)

RESERVIERUNG & INFO:
Mail: office@happybusiness.at
Tel.: +43 664 475 0055
Web: www.happybusiness.at

Eintrittsgeld bekommen die OMAS als Spende


5.5.2018       KZ Ebensee,

Am 6. Mai 1945 wurde das Konzentrationslager Ebensee von der 3. Cavalary der US Armee befreit. Rund 15.000 Menschen aus zahlreichen europäischen Ländern erlangten ihre Freiheit und menschliche Würde wieder. Für etwa 8.500 Männer kamen die US- Truppen zu spät, sie verloren im „Arbeitslager Zement“ ihr Leben. Alljährlich wird an die Befreiung im Zuge der Internationalen Gedenkfeier gedacht, bei der auch noch manche Zeitzeugen anwesend sind.

Veranstalter: Zeitgeschichtemuseum Ebensee

4802 Ebensee

Beginn: 10:30 Uhr

Susanne Scholl hält den Festvortrag, gemeinsamer Auftritt?


6.5.2018:      Volkstheater „Wir spielen für Frauen“

Benefizveranstaltung von Reporter ohne Grenzen.
19:30 Uhr
mit Marwan Abado, Mercedes Echerer, Paul Gulda & Agnes Palmisano, Franz Koglmann & Peter Herbert, Ferhan & Ferzan Önder, Elisabeth Orth, YASMO, für Frauen und Kinder verfolgter und inhaftierter Journalisten

16.5./17.5.: Besuch  von Monika Salzer und Susanne Scholl bei den OMAS in Graz


26.5.: Menschenkette 20.000 Frauen


27.5.: OPEN SPACE der OMAS


Juni: OMA RAVE geplant


Wir könnten als OMAS Karten bestellen für die OMAS, die kein Geld haben, aber gerne die Veranstaltungen besuchen würden, und die Kosten übernehmen! Bitte Email an m.salzer@aon.at



Unter Bemerkenswertes findet ihr Kurse an Volkshochschulen in Wien zum Thema Rechtspopulismus und Hasspostings im Netz


Projekt „Dschungel Wien“

OMAS GEGEN RECHTS zur Teilnahme gesucht!!!

Schwerpunkt zum Thema „50 Jahre nach ´68. Von der Freiheit zur Sicherheit!? Was ist von ´68 geblieben?“ mit Performances, Workshops, Diskussionen, Aktionen, Party usw. Wir fänden es spannend, „Omas gegen rechts“ in Kontakt mit SchülerInnen zu bringen und in einem Format ähnlich einem speeddatings zu bilateralen Gesprächen einzuladen: jeweils eine „Oma“ bzw. ein „Opa“ sitzt einem Schüler / einer Schülerin gegenüber, das Thema ist „Protest“. Welche Formen gibt es, wogegen protestieren die SchülerInnen, tun sie das überhaupt, wie machen sie das, wie ist das bei den „Omas“ / „Opas“, haben die das schon immer gemacht oder erst jetzt, was muss passieren, damit man auf die Straße geht usw. Jedes „Paar“ hat eine vereinbarte Gesprächszeit, dann wird gewechselt. Wir würden uns freuen, wenn wir Euch dafür gewinnen könnten!

Termin ist Dienstag 15. Mai 10:00 Uhr im Dschungel Wien, Bühne 1.

Benötigt werden 25  „Omas“ und „Opas“ für eine ganze Schulklasse als Partner für Fragen.  Damit wir dies 2 Schulklassen anbieten können, d.h. eine Stunde mit der einen und dann nochmals eine Stunde mit der zweiten Klasse wäre also der Zeitaufwand für die OMAS  ca. von 09:30 (kurze Besprechung) bis 12:30 Uhr.

Kontaktpersonen: Corinne Eckenstein und Marianne Artmann

Marianne Artmann
Dramaturgie & Assistenz der künstlerischen Leitung
M +43 676 340 61 04 | T +43 1 522 07 20-12
m.artmann@dschungelwien.at
MQ | Museumsplatz 1 | A-1070 Wien
www.dschungelwien.at

DSCHUNGEL WIEN – Theaterhaus für junges Publikum Ges.m.b.H
Fon: +43.1.522 07 20-19
Fax: +43.1.522 07 20-30
E-Mail: office@dschungelwien.at

Bitte die Zusagen direkt an Marianne Artmann richten oder an Maria Moritz via Homepage (maria.moritz@chello.at), DANKE!

Jour Fixe der OMAS GEGEN RECHTS am 8.4.2018

Erinnerung:

Am Sonntag 8. April 2018  um 18:00 Uhr findet der 2. Jour Fixe der OMAS in Wien statt.

Ort: Theater Hamakom, Nestroyplatz 1, 1020 Wien, U1 Station Nestroyplatz

Wir erwarten SPÖ-Clubobmann Christian Kern und den Schriftsteller Doron Rabinovici zum Thema „Opposition – wie?“ Es geht um die Frage, was die einzige große parlamentarische Oppositionspartei tun kann und muss, um dem schleichenden rechtsextremen Umbau des Staates etwas entgegenzusetzen. Begrüßung: Monika Salzer, Moderation: Susanne Scholl

Keine Anmeldung nötig!

Freie Platzwahl, daher früh oder sehr rechtzeitig kommen!

 

Problematische Strassennamen thematisieren

Die OMAS GEGEN RECHTS in der Steiermark laden ein zu ihrem 5. Jour Fixe

am 24. April 2018 um 17:00 Uhr in der Stadtschenke

Thema sind die problematischen Strassennamen in Graz.

  • 5. Jour Fixe der OMAS GEGEN RECHTS Steiermark

Zur Erinnerung – 24. April 2018 um 17:00 Uhr in der Stadtschenke in Graz

Umbenennung problematischer Straßennamen in Graz – Ein Zeichen setzen!

Impulsreferat: Ao.Univ.-Prof. Drin Karin Schmidlechner-Lienhart, Mitglied der HistorikerInnen-Kommission

Mehr dazu: Strassennamen Graz

Auch OMAS aus anderen Bundesländern sind herzlich eingeladen!