Menschenkette – Frauenkette in Wien erfolgreich

Fotos: Burian-Langegger

Die OMAS GEGEN RECHTS – in Aktion , heute vor der Oper auf der Ringstrasse. Menschenkette für Frauenrechte war erfolgreich. Angemeldet waren etwa 100 OMAS für die Aktion „Menschenkette für Frauenrechte“, gekommen sind weit mehr und das an allen Treffpunkten entlang der Ringstrasse und am Franz Josefs Kai.  Kleine Wölkchen am Himmel, Sonnenschein, warm, nur leichter angenehmer Wind. Um 15:30 hat die Polizei, die übrigens wenig sichtbar und sehr zuvorkommend war, in einer Durchsage haben sie uns als „die Damen“ angesprochen,  die Ringstrasse gesperrt und die Kette konnte sich in der Mitte der Strassen aufstellen. Um 16 Uhr wurde die Kette dann geschlossen und es wurde eine Schweigeminute abgehalten. Zum Nachdenken, wieviel Unterschiede es noch gibt, wie gross die Gehaltsunterschiede immer noch sind, wie wenig unsere Regierung für Frauen tun möchte, dass Frauen mit wenig Einkommen, viele Alleinerzieherinnen von dem Familienbonus GAR NCIHTS bekommen, dass das Frauenvolksbegehren in den Herbst verschoben wurde und mit seinen Forderungen von der Regierung unerwünscht ist. Dazu erschallten die Lieder „Unter dem Pflaster“, „Tun wir uns zusammen“ und natürlich als krönender Abschluss vor der Oper das „Oma Lied“. Danke OMAS und OPAS und Frauen und Männer, die diese tolle Aktion möglich und weithin sichtbar gemacht haben!

 

Zukunft, Dialog, Speeddating im Dschungel Wien

Fotos von Daniel Landau, Corinne Eckstein, Susanne Scholl

Hier ein Kurzbericht von OPA Daniel Landau:

Was für ein wunderschöner und interessanter Vormittag, heute, im Dschungel in Wien!
52 Schüler_innen begegneten 16 Omas (einer davon ein Opa).
Immer drei Schüler_innen und eine der #OmasgegenRechts kamen für jeweils etwa 10 Minuten ins Gespräch. Dann ein Wechsel, das ganze ein paar Runden lang.
Tolle junge Menschen, auffällig aufgeschlossen und empathisch. (Viele davon aus der ILB)

Dazu ein kurzes Video:  https://www.facebook.com/daniel.landau.52/videos/1923603561006950/

Besonderen Dank an Corinne Eckenstein, allen Helfer_innen im Dschungel, allen Pädagog_innen, auch den Omas – aber ganz besonders an euch, an alle Schülerinnen und Schüler!

Danke!

 

  

OMAS trotzen dem Sturm

Wien – 8. Mai 2018 – 73 Jahre nach 1945 – Tag der Befreiung

Mehr als 70 OMAS nahmen an der Demonstration zum Tag der Befreiung teil. Der Demonstrationszug ging vom Karlsplatz über den Schwarzenbergplatz, wo der Wetterwind einsetzte, die Schirme aufgespannt wurden, am Ring vor dem Burgtor wurde es dann ganz schlimm und der Platzregen spülte  die Demonstranten auseinander. Doch es klarte wieder auf und das Fest der Freude kann auf dem Heldenplatz stattfinden!

Einige Fotos dazu von Rainer Mayerhofer:

  

  

Ebensee 73. Internationale Gedenkfeier

Foto von: Zeitgeschichte Museum Ebensee, memorial-ebensee.at

Die 73. Internationale Befreiungsfeier fand am 5.5.2018 unter großer Beteiligung von internationalen Delegationen statt. Neben den Überlebenden Stanley (Zoltan) Bernath und Andrew Sternberg hielten DDr.in Barbara Glück (Mauthausen Memorial) und Dr.in Camilla Brunelli (Aned Italia) Ansprachen. Im Gedenkreferat richtete die österreichische Schriftstellerin und Journalistin Dr.in Susanne Scholl sehr persönliche Worte an die Teilnehmer der Befreiungsfeier. Die Überlebenden Max R. Garcia und Max Safir nahmen ebenfalls an den Feierlichkeiten teil, die von zahlreichen Jugendlichen besucht wurde.

Susanne Scholl hielt eine der Gedenkreden:

Ebensee 5.5.18

Sehr verehrte Festgäste,
Signore e signori,
Madams et monsieurs,
Ladys and gentelmen,
es ist mir eine unglaublich große Ehre, dass ich an diesem Tag hier diese Rede halten darf.
Und es ist mir ein besonderes Bedürfnis.
Mich verbinden mit diesem Ort zwei unterschiedliche Dinge.
Zum ersten – ich habe als ich jung war viele Sommer hier in der Nähe verbracht. Meine Eltern hatten eine Wohnung in Altmünster – man fährt eine knappe halbe Stunde hier her und wir haben die KZ-Gedenkstätte fast jeden Sommer besucht.
Das wiederum hat etwas mit meiner persönlichen Lebensgeschichte zu tun.
Ich bin Jüdin. Meine Eltern haben überlebt, weil sie rechtzeitig nach England entkommen konnten.
Meine vier Großeltern sind von den Nazis ermordet worden.
In Maly Trostinec bei Minsk, in Auschwitz.
Ich habe nicht nur das Trauma der Verfolgung geerbt. Ich habe auch die Verpflichtung geerbt, nie zu vergessen, was Menschen im Stande sind anderen Menschen anzutun. Nie zu vergessen, wie wichtig es ist, zu erinnern. Denn wer vergisst wiederholt!
Wir leben in einer Zeit großer Unruhe, großer Unsicherheit, großer Verzagtheit, großen Unbehagens.
In einer Zeit, in der eine neue Generation von Politikern an die Macht kommt, die das Vergessen zu ihrem politischen Leitfaden ernannt hat.
Weil sie sich nicht erinnern will. Weil das Erinnern sie zwingen würde, die Welt anders als im engen Tunnel ihrer Machtgier zu sehen.
Das lässt mich – und zum Glück viele andere wie mich – nicht ruhen. Es zwingt uns, unsere Verpflichtung wahr zu nehmen, die die Geschichte unserer Familien aber auch die Geschichte aller Menschen uns auferlegt.
Wir dürfen nicht wegschauen.
Wir dürfen heute nicht wegschauen, wenn neuerlich Menschen kategorisiert werden. Wenn man ihnen ihre Menschenwürde abspricht, ihr Menschenrecht auf ein würdiges Leben.
In diesem Land, wie leider in einer Reihe anderer europäischer Staaten geschieht jetzt genau das.  Wir haben ein neues Feindbild gefunden – die Muslime.
Und geben die Schuld an allem, was in der Welt geschieht, diesen Feinden.
So wie wir als Juden einst am Elend der Welt schuld waren sind es heute die Muslime. Auch wenn ich anmerken muss, dass auch die Juden immer noch dazu herhalten müssen, Hass und Neid, Respektlosigkeit und Niedertracht aufzufangen.
Wir stehen hier an einem Ort des Grauens.
An einem Ort, an dem geschehen ist, was nie hätte geschehen dürfen und was nie wieder geschehen darf.
Meine Eltern haben mich in dem Bewusstsein erzogen, dass es nichts Schlimmeres auf der Welt gibt, als Menschen ihr Recht auf ein menschenwürdiges Leben abzusprechen. Und sie haben mir den Auftrag mitgegeben, mich gegen jede Form von Unrecht zu wenden.
Wir, die Menschen meiner Generation, sind heute alt. Und wir nehmen nach und nach den Platz jener ein, die direkt erlebt haben, was Hass und Niedertracht aus den Menschen machen, was es heißt, wenn Menschen ihr Menschsein aberkannt wird.
Wir müssen jetzt die Staffel von ihnen – den Zeitzeugen der ersten Generation – übernehmen und die Erinnerung weitertragen.
Denn wenn ich höre, mit welcher Sprache die heutigen Regierenden über Menschen sprechen, die in ihrer Not an unsere Türen klopfen, dann höre ich die damaligen Machthaber. Dann höre ich jene Menschen, die meine Mutter als Saujüdin beschimpften, als man sie durch Wiens Straßen trieb. Ich höre die belgischen Beamten, die damit drohten, meinen Großvater väterlicherseits aus Belgien zurück nach Nazideutschland abzuschieben.
Wir – die wir hier stehen – im Gedenken, an all jene, die man hier gequält und ermordet hat – wir dürfen nicht zulassen, dass sich wiederholt, was sich nie wiederholen sollte. Wir haben die Pflicht wachsam zu sein und laut zu sagen, was falsch ist. Wir können noch mutig sein. Noch sind wir nicht in Gefahr. Und das müssen wir ausnützen.
Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit und verneige mich in tiefem Respekt vor den Toten, an die wir heute hier vor allem gedenken.
Und diesen Respekt – darum bitte ich Sie – sollten wir auch den Lebenden entgegenbringen. Allen Lebenden.

OMAS Steiermark protestieren und laden Bürgermeister Nagel zu Gespräch ein

Foto von Sigrid Schönfelder

Offizieller Pressetext der OMAS GEGEN RECHTS Steiermark:

Steirische OMAS GEGEN RECHTS zu „15 Jahre Bürgermeister Nagl“

Seit kurzem gibt es die OMAS GEGEN RECHTS auch in Graz. Mit ihren typischen Hauben, die den Pussy Hats der Frauenbewegung gegen Trump nachempfunden sind, tauchen sie überall dort auf, wo Widerstand gegen eine rechtspopulistische Politik nötig ist. So auch beim großen Fest zum 15-jährigen Bürgermeister-Jubiläum von Siegfried Nagl am Donnerstag, 19. April, am Grazer Schlossberg. Dort überreichten sie ihm eine Einladung zum Gespräch, dazu Nadel und Wolle mit dem Hinweis auf die OMA-Hauben: „Opa Nagl, Sie müssen an Ihrer Einstellung arbeiten, damit diese Stadt in eine offene, friedvolle und freie Zukunft geht. Zum Wohle Ihrer und aller Kinder und Enkelkinder!“

Unsere Utopie ist eine freie, respektvolle und wertschätzende demokratische Gesellschaft, die von humanistischen Politikerinnen und Politikern vertreten wird. Die Entwicklung in Graz geht allerdings in eine andere Richtung.

Wir erleben mit Entsetzen, dass der nunmehr 15 Jahre amtierende Bürgermeister Nagl eine rechtsextreme Partei in die Stadtregierung holte und sich bestens mit ihr arrangiert. Die Verharmlosung rechtsextremen Gedankenguts und das Gift, das es in unsere Gesellschaft rinnen lässt versetzt uns in existenzielle Sorge. Die Rechte der Opposition und der Zivilgesellschaft werden eingeschränkt, der Sozialabbau hat begonnen und Regierungsmitglieder treten mit einer unsäglichen Geisteshaltung an die Öffentlichkeit. Hier nur einige Beispiele:

 Vizebürgermeister Mario Eustacchio hält eine Rede bei einem Kongress, deren Veranstalter als rechtsradikal unter Beobachtung stehen. In dieser Rede relativiert er nach eigenen Aussagen die Menschenrechte.
 Nach monatelangem Hinhalten wird durch einen dringlichen Antrag verhindert, dass Stadträtin Tina Wirnsberger wieder eine unabhängige Frauenbeauftragte einsetzt. Die Kosten der ÖVP/FPÖ-Variante der Frauenpolitik, abhängig und kompetenzlos, wird gegen den Willen der Stadträtin aus deren Budget abgedeckt.
 Bei den Verhandlungen mit dem Land über den Nahverkehr durfte die für den Verkehr zuständige und verantwortliche Stadträtin Elke Kahr nicht teilnehmen. Das ist eine Missachtung der Statuten der Stadt.
 Bei der Gedenkveranstaltung des Landes zum 11. März, dem Gedenktag zum Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland“, ist nicht ein/e Verantwortliche/r der Stadt vertreten. Diese debattieren nämlich derweil über Olympische Spiele.

Wir laden den Bürgermeister anlässlich seines Jubiläums zu einem ernsten Gespräch mit uns OMAS GEGEN RECHTS ein. Wir werden mit ihm über die Zukunft unserer Enkel in dieser Stadt sprechen. Denn wir wollen ihnen allen, diesen jungen Menschen, die Möglichkeit zu einem integren, gleichwertigen, liebevollen, beschützten Leben in einem förderlichen Umfeld geben.

Wir machen uns sichtbar. Wir beobachten und nehmen Stellung. Wir urteilen. Wir wachen über die politische Lage. Wir empfinden rechtsextremes Gedankengut als Gift für unsere Gesellschaft. Daher übernehmen wir sicht- und hörbare Verantwortung für die Zukunft der nächsten Generationen. Wir wissen, dass die liberale Demokratie einem massiven Angriff durch Rechtspopulisten und Rechtsextreme ausgesetzt ist. Wir leisten Widerstand.

Die OMAS GEGEN RECHTS.
https://www.omasgegenrechts.com/bundeslander/steiermark/

 

Gegen die Zerschlagung der AUVA

Die Pläne der Bundesregierung zielen auf eine Zerschlagung der AUVA ab, eine ganz wichtige Einrichtung in der Gesundheitsversorgung und der Behandlung und Betreuung von Unfallopfern. Frau Barbara B., langjährige Mitarbeiterin bei der AUVA erklärt uns auf FB, wieviel alle Österreicher*innen  mit der AUVA zu tun haben oder wie wichtig diese für ihre Gesundheit und ihr Leben sein kann. AUVA Barbara B.  Die AUVA darf nicht kaputt gemacht werden!

Daher haben zahlreiche OMAS am Mittwoch letzter Woche und am Freitag 13.4. 2018 früh vor dem Meidlinger Unfallkrankenhaus und vor dem Gesundheitsministerium demonstriert! Ein toller Einsatz!

  

Der 2. Jour Fixe im Theater Hamakom

Fotos von: Eringard Kaufmann, Susanne Schlaffer, Monika Walzer, Evelyn Böhmer-Laufer

 

20 Minuten vor Beginn waren alle Sitzplätze  im Theater bereits belegt, alle anderen mussten stehen oder setzten sich auf den Boden, um dabei sein zu können. Monika Salzer begrüsste auf dem Podium Christian Kern, Doron Rabinovici und die Moderatorin Susanne Scholl zur Diskussion „Opposition-aber wie?“. Diese stellte als Einstieg die Frage, ob die SPÖ bereits die Umstellung auf die Oppositionsrolle bewältigt habe. Christian Kern meinte Ja, es sei aber zu bedenken, dass alle grossen Medien auf der Seite der neuen Regierung agierten, auch der ORF habe bereits starke Veränderungen vorgenommen bis auf Armin Wolf. Er, Kern, könne sich äussern so oft er kann, aber es wird nicht wahrgenommen. Er durchschaue sehr wohl die Strategie der Regierung, durch Scheindiskussion – siehe Kopftuch – oder vorgeschobene Problematisierungen von den Plänen der Regierung abzulenken. Doron Rabinovici wies darauf hin, dass es um weit Substantielleres gehe, nicht um einen blossen Wechsel auf andere Personen. Es zeige sich, dass die FPÖ sehr authentisch agiert, authentisch als rechtsextreme Partei, in ihrem Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, dass aber das offizielle Österreich so tue als wäre das nicht der Fall. Das sei der grosse Unterschied zum Jahr 2000. Es gehe um die Demokratie in unserem Land schlechthin, die Stück für Stück abgebaut wird. Das wurde auch von Beiträgen aus dem Publikum unterstrichen, nämlich die beinharte Vermischung von Exekutive und Judikative. Deutliches Beispiel sei die BVT Affäre, wo Polizeikräfte alle Rollen übernommen hätten und darüber hinaus gerade jene Einrichtungen, die den Rechtsextremismus beobachten und kontrollieren sollen, selbst kriminalisiert und ausser Funktion gesetzt wurden. Sehr vage blieb die Frage, wie jene Wähler*innen zurück gewonnen werden könnten, die jetzt rechts gewählt haben. Kern meinte, dass die Leute es schon bald merken werden, wie die sog. Reformen der Regierung sich in ihrem Geldbörsel auswirken werden. Da ging das Publikum und Doron Rabinovici nicht mit, das sei zu wenig. Was nicht wirklich Platz fand, sei es zu wenig Zeit oder der grosse Rahmen, war eine Diskussion, wie eine zukünftige Gesellschaft aussehen könnte, die die Menschenrechte und ihre Umsetzung hochhält, gleichzeitig aber auch auf die künftigen Herausforderungen eingeht, dazu realistische Konzepte, ja eine Vision entwickelt, der dann nicht nur die gegenwärtigen „Linkswähler“ folgen würden, sondern eine grössere Mehrheit der Menschen in Österreich.

Es gibt einen Video Mitschnitt des ersten Teils der Veranstaltung auf der FB-Seite von Christian Kern: LINK

 

 

 

Ostern OMAS Friedensmärsche

Friede in unserer Gesellschaft, Friede auf der Welt, ein Thema mit ganz grosser Aktualität, leider.

Die OMAS GEGEN RECHTS in Vorarlberg haben am Friedensmarsch in Bregenz teilgenommen und die neue Gruppe der OMAS GEGEN RECHTS in Hamburg sind erstmals beim Ostermarsch in Hamburg öffentlich aufgetreten. Tolle Aktionen, Gratulation.

Hier einige Fotos von Jutta Soraperra aus Vorarlberg und Dörte Schnell aus Hamburg:

Friedensmarsch am Bodensee 

  

 

OMAS in Hamburg:

„Es reicht!“ „Ich mach das jetzt.“

Bild: Lydia Stöckl/Wienerin

„Die Omas gegen Rechts protestieren seit Ende 2017 gegen Rassismus, Antisemitismus und Faschismus – und gegen die Regierung. Als unabhängige Plattform, wie sie nicht müde werden zu betonen. Dank ihnen ist die politische Landschaft Österreichs in den letzten Monaten ein bisserl älter, viel weiblicher und ein Stück charmanter geworden.“ So beginnt das Interview in der Zeitschrift „Wienerin“ vom 30.3.2018.

Hier der LINK zur Wienerin

WINA – das jüdische Stadtmagazin hat ebenfalls einen Artikel über die OMAS GEGEN RECHTS veröffentlicht, er ist jetzt online und kann unter dem folgenden LINK nachgelesen werden: LINK WINA

Auch in der Steiermark sind die OMAS GEGEN RECHTS in den Medien.

HIer in der „Welt der Frauen“

Nachlese und Neues

Unten links H. Kaltenbeck, Foto: Spiegel Online

 

♦  Videos von der Demo am 17.3.2018

Hier die Links auf YouTube:

Renate Fassmann LINK

Wotan LINK2

Weitere Videos auf YouTube: www.youtube.com, dann OMAS GEGEN RECHTS eingeben. Vorsicht, es ist ein Video eines „Trolls“ dabei!

Auf Facebook: In der Gruppe OMAS GEGEN RECHTS, auf der linken Seitenleiste „Videos“ eingeben, dann erscheinen alle Videos, die gepostet wurden. Leider sind diese nur für Facebook-Abonnent*innen zu sehen.

 

♦  Eindrücke von der Kundgebung am 12. März 2018

Von den Veranstaltern der Kundgebung am 12.3.2018 haben wir einen Link erhalten zum Nachlesen und Nachhören der Veranstaltung und der Eindrücke von der Veranstaltung: „Nie wieder Faschismus- Nie wieder Krieg“.  Ihr könnt die Reden nachhören und die Sendung von Radio Orange über die Kundgebung ebenfalls als mp3 nachhören.

REDEN_Zusammenfassung

Audio-Aufzeichnung der Kundgebung RADIO_Orange_Bericht von der Kundgebung_Infos

♦   Weiters zur Erinnerung, es gibt drei Abgabestellen für Buttons in Wien:

Shakespeare & Company Booksellers , 1010 Sterngasse 2, 9 – 21h

ROEE – 1070 Bandgasse 14, mo – fr 11 – 19 | sa 11 – 18 – Bei ROEE gibt es neuerdings auch Hauben!

ÖGB Verlag/ FachBuchHandlung, 1010 Rathaussstraße 21/Eingang UnivStr, 9 – 18h

Als Dankeschön für die Buttons könnt ihr eine kleine Spende auf das Konto der OMAS GEGEN RECHTS einzahlen:

Spenden an: OMAS GEGEN RECHTS ErsteÖSpK AT33 2011 1294 6213 8303

DANKE!

♦   Demonstration in OÖ, in Aistersheim,

Helene Kaltenböck hat uns ein Foto und den Artikel geschickt, der im Spiegel über die Demonstration in Aistersheim erschienen ist.

OMAS Interview Spiegel

♦   Neues im Pressespiegel:  OMAS GEGEN RECHTS PRESSE