Steiermark

Liebe OMAS in der Steiermark:

Facebook -Gruppe: OMAS GEGEN RECHTS Steiermark

Es gibt eine neue Emailadresse: 

sonja.mittischek@hotmail.com

Anfragen und Aufnahmeersuchen richtet bitte ebenfalls an:

sonja.mittischek@hotmail.com

Anfragen wegen HAUBEN:

Bitte an Martin Gerdenitsch:

 

Termine:

 

Ein Abend mit den OMAS GEGEN RECHTS STEIERMARK
Zeit/Ort: 2.10., 18 Uhr, Café Stockwerk, Jakominiplatz 18/1.Stock
Information und Unterhaltung

Liebe OMAS GEGEN RECHTS STEIERMARK!

In knapp zwei Wochen findet UNSERE Veranstaltung statt! Wir hoffen, dass DU kommst!
Zu Beginn der Veranstaltung singen wir unser Lied, die Strophen werden von drei bis vier OMAS gesungen, den Refrain singen wir gemeinsam.
Bitte unterstütze uns (auf der Bühne) beim Refrain:

Omas, Omas, uns braucht das ganze Land, wir kämpfen für die Kinder und machen Widerstand. Omas, Omas, die Wölfe dieser Welt verkaufen unsere Zukunft heut‘ schon für das große Geld. Lied: https://www.youtube.com/watch?v=DzVYvc0bRTQ

Nachstehend die Einladung, bitte um Weiterleitung in Deinem Umfeld, danke!
Wir freuen uns auf den gemeinsamen Abend!

EIN ABEND MIT DEN
OMAS GEGEN RECHTS Steiermark

Information und Unterhaltung

Dienstag, 2. Oktober 2018, 18 Uhr, Café Stockwerk, Jakominiplatz 18/1. Stock

Wir wehren uns gegen die Zerstörung solidarischer Werte, neoliberale Wirtschaftspolitik, den Aufbau von Feindbildern, die Verächtlichmachung einzelner Menschengruppen, die schleichende Zurücknahme demokratischer Freiheiten und die Demontage eines zeitgemäßen, gleichberechtigten Frauenbildes. Ist dieser Einsatz für Vernunft, ein friedliches Miteinander und die Einhaltung der Menschenrechte etwa „links“, sind wir deswegen „alte Schachteln, denen es sonst zu fad ist“ oder leben wir am Ende „länger als wir nützlich sind“? Natürlich halten wir diese und andere ähnliche Wortspenden aus dem Netz nicht für zutreffend. ABER WAS DENKEN SIE ÜBER UNS? Kommen Sie, lernen Sie die Frauen (und Männer) kennen , die in der Steiermark die OMAS GEGEN RECHTS sind, reden wir miteinander und haben gemeinsam Spaß bei Lesung, Kabarett und guten Gesprächen.
Mit: Monika Salzer (Gründerin der OMAS GEGEN RECHTS), Irmi Horn (Kulturschaffende), Eva Maria Hofer (Theater im Bahnhof), Flüsterzweieck (Österr. Kabarettpreis 2017), Jörg  Pongratz, Wolfram Märzendorfer und Lothar Lässer (kritische Lieder).

Wir freuen uns über Ihr/Dein Kommen!

OMAS GEGEN RECHTS Steiermark

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2.10.2018
Ein Abend mit den OMAS GEGEN RECHTS Steiermark
Zeit/Ort:
2.10., 18 Uhr, Café Stockwerk, Jakominiplatz 18/1.Stock
Information und Unterhaltung
Wir wehren uns gegen die Zerstörung solidarischer Werte, neoliberale Wirtschaftspolitik, den Aufbau von Feindbildern, die Verächtlichmachung einzelner Menschengruppen, die schleichende Zurücknahme demokratischer Freiheiten und die Demontage eines zeitgemäßen, gleichberechtigten Frauenbildes. Ist dieser Einsatz für Vernunft, ein friedliches Miteinander und die Einhaltung der Menschenrechte etwa „links“, sind wir deswegen „alte Schachteln, denen es sonst zu fad ist“ oder leben wir am Ende „länger als wir nützlich“ sind? Natürlich halten wir diese und andere ähnliche Wortspenden aus dem Netz nicht für zutreffend. ABER WAS DENKEN SIE ÜBER UNS? Kommen Sie, lernen Sie die Frauen (und Männer) kennen, die in der Steiermark die OMAS GEGEN RECHTS sind, reden wir miteinander und haben gemeinsam Spaß bei Lesung, Kabarett und guten Gesprächen.
Mit: Monika Salzer (Gründerin der OMAS GEGEN RECHTS), Irmi Horn (Kulturschaffende),
Eva Maria Hofer (Theater im Bahnhof), Flüsterzweieck (Österr. Kabarettpreis 2017), Jörg &
Stephi Pongratz und Lothar Lässer (kritische Lieder).

 

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Externe Veranstaltungen

Aufmerksamkeit für die OMAS GEGEN RECHTS in den Medien:
Auch in der Steiermark sind die OMAS Aufmerksamkeit für die Zeitungen wert. Hier ein Bild aus „Welt der Frauen“:

Vergangene Aktivitäten

Presseerklärung der OMAS GEGEN RECHTS Steiermark

Anlässlich der Feier 15 Jahre Grazer Bürgermeister Nagl:

Steirische OMAS GEGEN RECHTS zu „15 Jahre Bürgermeister Nagl“

Seit kurzem gibt es die OMAS GEGEN RECHTS auch in Graz. Mit ihren typischen Hauben, die den Pussy Hats der Frauenbewegung gegen Trump nachempfunden sind, tauchen sie überall dort auf, wo Widerstand gegen eine rechtspopulistische Politik nötig ist. So auch beim großen Fest zum 15-jährigen Bürgermeister-Jubiläum von Siegfried Nagl am Donnerstag, 19. April, am Grazer Schlossberg. Dort überreichten sie ihm eine Einladung zum Gespräch, dazu Nadel und Wolle mit dem Hinweis auf die OMA-Hauben: „Opa Nagl, Sie müssen an Ihrer Einstellung arbeiten, damit diese Stadt in eine offene, friedvolle und freie Zukunft geht. Zum Wohle Ihrer und aller Kinder und Enkelkinder!“

Unsere Utopie ist eine freie, respektvolle und wertschätzende demokratische Gesellschaft, die von humanistischen Politikerinnen und Politikern vertreten wird. Die Entwicklung in Graz geht allerdings in eine andere Richtung.

Wir erleben mit Entsetzen, dass der nunmehr 15 Jahre amtierende Bürgermeister Nagl eine rechtsextreme Partei in die Stadtregierung holte und sich bestens mit ihr arrangiert. Die Verharmlosung rechtsextremen Gedankenguts und das Gift, das es in unsere Gesellschaft rinnen lässt versetzt uns in existenzielle Sorge. Die Rechte der Opposition und der Zivilgesellschaft werden eingeschränkt, der Sozialabbau hat begonnen und Regierungsmitglieder treten mit einer unsäglichen Geisteshaltung an die Öffentlichkeit. Hier nur einige Beispiele:

 Vizebürgermeister Mario Eustacchio hält eine Rede bei einem Kongress, deren Veranstalter als rechtsradikal unter Beobachtung stehen. In dieser Rede relativiert er nach eigenen Aussagen die Menschenrechte.
 Nach monatelangem Hinhalten wird durch einen dringlichen Antrag verhindert, dass Stadträtin Tina Wirnsberger wieder eine unabhängige Frauenbeauftragte einsetzt. Die Kosten der ÖVP/FPÖ-Variante der Frauenpolitik, abhängig und kompetenzlos, wird gegen den Willen der Stadträtin aus deren Budget abgedeckt.
 Bei den Verhandlungen mit dem Land über den Nahverkehr durfte die für den Verkehr zuständige und verantwortliche Stadträtin Elke Kahr nicht teilnehmen. Das ist eine Missachtung der Statuten der Stadt.
 Bei der Gedenkveranstaltung des Landes zum 11. März, dem Gedenktag zum Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland“, ist nicht ein/e Verantwortliche/r der Stadt vertreten. Diese debattieren nämlich derweil über Olympische Spiele.

Wir laden den Bürgermeister anlässlich seines Jubiläums zu einem ernsten Gespräch mit uns OMAS GEGEN RECHTS ein. Wir werden mit ihm über die Zukunft unserer Enkel in dieser Stadt sprechen. Denn wir wollen ihnen allen, diesen jungen Menschen, die Möglichkeit zu einem integren, gleichwertigen, liebevollen, beschützten Leben in einem förderlichen Umfeld geben.

Wir machen uns sichtbar. Wir beobachten und nehmen Stellung. Wir urteilen. Wir wachen über die politische Lage. Wir empfinden rechtsextremes Gedankengut als Gift für unsere Gesellschaft. Daher übernehmen wir sicht- und hörbare Verantwortung für die Zukunft der nächsten Generationen. Wir wissen, dass die liberale Demokratie einem massiven Angriff durch Rechtspopulisten und Rechtsextreme ausgesetzt ist. Wir leisten Widerstand.

Die OMAS GEGEN RECHTS.
https://www.omasgegenrechts.com/bundeslander/steiermark/

Fotos von Sigrid Schönfelder