Salzburg

Die OMAS Salzburg haben sich schon kurz nach der Gründung der OMAS GEGEN RECHTS formiert und unterstützen aktiv im Bundesland Salzburg die Ziele der Gründer-OMAS.  In Absprache mit ihnen nehmen wir „sichtbar“ an regionalen und überregionalen Aktivitäten teil. Wir mischen uns ein in den öffentlichen Diskurs, wir wollen präsent sein und allen älteren Menschen, die unsere Ziele und Werte teilen, ein Forum bieten, in dem sie sich engagieren können.

Wir haben unsere ersten Schritte gemacht und wir haben uns vorgenommen, weitere folgen zu lassen, in einem Tempo, das uns einen langen Atem bewahren wird.

Koordinationsteam

Heidi Visin (Landesprecherin)

Ingrid Loitfelder Erber

Gerti Mayer

Eringard Kaufmann

Kontakt

„OMAS GEGEN RECHTS Salzburg“ https://www.facebook.com/groups/2053343444955097/ 

Whatsappgruppe – Aufnahme über Heidi Visin Tel.  0664 1923571, Ingrid Loitfelder-Erber                                 Tel. 0664 2320519;

Mail: OMAS.salzburg@gmx.at

Interne Aktivitäten

Monatliche OMA-Treffen 2018

24.Jänner

19.Februar

15.März

17. April

18.Mai

18.Juni

Nächster geplanter Termin:

13.September 2018

Beim letzten Treffen wurden interessante Themen erarbeitet; im Herbst werden diese/manche Themen in Kleingruppen u.U. geplant und umgesetzt

Weitere Angebote für OMAS in Planung:

Argumentationstraining

Aufgabenverteilung in verschiedenen Organisationsgruppen

Museumsbesuch: „Kunst der verlorenen Generation“

Haubenstricken

Koordination – Theresa Allmer

4.Mai, 25.Mai, 8.Juni

7. Juli: OMAS Frühstück

Zwangloses Zusammensein zum besseren Kennenlernen und lockeren Austausch

Salzburger Omas in der Öffentlichkeit

Salzburg

14.Februar: One Billion Rising

16.März: Filmaufnahmen für den ARTE-Bericht

20.April: Protestaktion gegen Abschaffung AUVA / UKH

30.April: Enthüllung des Mahnmals zur NS-Bücherverbrennung / Residenzplatz

20.Juni: Umbrella Marsch

22.Juni: Leserbrief in den SN – „Wir OMAS kämpfen für unsere Enkelkinder

8.Juli: Offener Brief / Kirchenasyl

13.August: Antwortbrief von LH Haslauer

Offener Brief:

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Dr. Haslauer,

Die Salzburger Erzdiözese gewährte vor kurzem gemäß alter christlicher Tradition Kirchenasyl in der Erzabtei St. Peter.

Kirchenasyl lebte in Deutschland 1993 auf und wird dort in enger Zusammenarbeit mit den Behörden gewährt, wenn die Sorge besteht dass das Leben oder die Würde einer Schutz suchenden Person im Fall einer Ab- oder Rückschiebung ernstlich in Gefahr sein könnten.

In Österreich gibt es dazu noch keine akkordierten Abläufe und Vereinbarungen zwischen Kirchen und Behörden.

Daher appellieren OMAS GEGEN RECHTS an Sie als Landeshauptmann Ihren Einfluss geltend zu machen, damit die Sorge der Kirche um das Leben und die Würde eines Menschen ernst genommen wird, wenn dieser sich in Kirchenasyl befindet.

Die informelle Anerkennung des Kirchenasyls würde ein Zeitfenster schaffen, in welchem auf Basis abendländischer Werte in Kooperation mit den Behörden individuelle Lösungen entstehen könnten, die Leben und Würde des schutzsuchenden Menschen sichern.

OMAS GEGEN RECHTS fordern auf mit den Kirchen an Lösungen für das Kirchenasyl zu arbeiten, die der abendländischen Tradition gerecht werden.

Mit bestem Dank für Ihre Bemühungen und freundlichen Grüßen

Dr. Susanne Scholl
stv. Vorsitzende der OMAS GEGEN RECHTS

Antwortbrief von LH Haslauer am 13.8.2018:

Zahl: 13101-A/12/121-2018

Sehr geehrte Frau Dr. Scholl!

Vielen Dank für Ihr Schreiben vom 8. Juli 2018, welches ich erst heute beantworten kann.

Ganz grundsätzlich möchte ich zu dieser Angelegenheit festhalten, dass ich mich politisch bemühe, auf Bundesebene eine entsprechende gesetzliche Regelung zu erreichen. In diesem Zusammenhang – Asylwerbende in der Lehre – ist es erforderlich, dass das Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz novelliert wird und ein zusätzlicher Aufenthaltstitel für Lehrlinge, jenem von Studierenden und Schülern nachgebildet, in das Gesetz aufgenommen wird. Unter dieser Voraussetzung wäre es möglich, dass jene Asylwerbende, die einen negativen Asylbescheid erhalten, aber bereits in einem aufrechten Lehrverhältnis sind oder nach negativem Asylbescheid in ein Lehrverhältnis eintreten, um den entsprechenden Aufenthaltstitel sowie das Visum ansuchen können, um ihre Lehre zu beenden. Der Aufenthaltstitel muss nachweislich an einen entsprechenden Lehrerfolg geknüpft sein. Mir ist es besonders wichtig, dass es zu keiner Vermischung von Asyl und legaler Migration kommt, da dies zwei grundverschiedene Regelungsbereiche sind. Ich darf aber auch um Ihr Verständnis ersuchen, dass ich nach geltender Rechtslage auch als Landeshauptmann nicht die Möglichkeit habe, in die Verfahren einzugreifen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Wilfried Haslauer

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Dr. Wilfried Haslauer

Landeshauptmann

PF 527, Chiemseehof, A-5010 Salzburg

Tel: +43 662 8042-2330

Fax: +43 662 8042-2162

E-mail: haslauer@salzburg.gv.at

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Heidi Visin
OMAS GEGEN RECHTS Salzburg

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KLEINE FOTOREPORTAGE

16.März: Besprechung mit dem ARTE-Team

17.März: Demo gegen Rassismus und Faschismus in Wien

Das eiskalte Wetter kann unsere Laune nicht verderben

20.April: Protestaktion gegen Abschaffung AUVA / UKH – wir sind noch mit den falschen Schildern unterwegs

Haubenstricken

20.Juni: Umbrella Marsch

Falls das Video nicht abspielbereit ist – bitte auf die URL klicken:

https://www.omasgegenrechts.com/wp-content/uploads/2018/07/V1.mp4?_=1

22.Juni: Leserbrief in den SN

7. Juli:  OMAS Frühstück

30. Juni: Demo „Nein zum 12-Stunden-Tag“

Falls das Video nicht abspielbereit ist – bitte auf die URL klicken:

https://www.omasgegenrechts.com/wp-content/uploads/2018/07/V2.mp4?_=2