100 Jahre Frauenwahlrecht – Frauen im Parlament

Am 12. November feiern wir 100 Jahre Frauenwahlrecht.

Zu diesem Anlass lädt das Frauenvolksbegehren gemeinsam mit Liste Pilz, den Grünen, den Neos und dem Frauenring zwischen 16:30 – 17:30 in den Plenarsaal in der Hofburg. Wir fänden es toll, wenn es gelingt, alle 183 Abgeordnetensitze, die Regierungsbank und das Präsidium für ein einmaliges Foto mit Frauen zu besetzen.

Die zweite Nationalratspräsidentin Doris Bures weiß Bescheid und kommt, wenn es ihr Kalender erlaubt.

Zahlreiche NGOs und Vereine haben bereits zugesagt.

Montag, 12. November 2018
16:30 – 17:30 Josefsplatz 4, 1010 Wien 

Ausweis mitbringen!

Wer Zeit hat, bitte in der Doodle-Liste eintragen und hinkommen:

Wenn Interesse: bitte zahlreich Frauen mobilisieren und in die Doodle-Liste eintragen bzw. uns Bescheid geben, wer verlässlich kommt, damit wir planen können: https://doodle.com/poll/qi2mbvvvpgyk7n95

Gerne Kinder (ab 14 auch nur mit Ausweis), Schilder oder Symbole mit politischen Forderungen mitbringen und mit eigenem Team fotografieren bzw. filmen, damit die Erinnerungsfeier über die eigenen Kanäle verbreitet werden kann.

Facebook-Link:
https://www.facebook.com/events/291108741742363/

So beginnt die Hochzeit des Faschismus

Hier die Rede von Monika Salzer 

 „wiederdonnerstag“ 

4.10.2018, am Ballhausplatz in Wien

„Da seid ihr ja wieder alle und wir sind nun auch noch da. Liebe junge Menschen, Eure Zukunft liegt uns am Herzen.

Eure Träume, Pläne, Wünsche, wir stehen auf Eurer Seite.

Wir, die OMAS GEGEN RECHTS, haben uns einen Platz genommen im Widerstand gegen rechts, sind aufgestanden aus den mehr oder weniger bequemen Sitzgelegenheiten. Denn es brennt der Hut.

Der Krieg liegt in den Worten, in den Taten, im Mittelmeer, dort besonders zeigt er uns sein hässlichstes Gesicht. Halb Europa führt Krieg gegen die Armut, gegen die Menschenrechte, gegen das Recht zu leben.
Wieder Donnerstag, das bedeutet viel. Noch ist es uns erlaubt, den öffentlichen Platz zu besetzen und laut zu rufen, was wir denken.
Doch wo sollen wir anfangen? Und wie Euch den Rücken stärken, Euch Mut machen, Euch zeigen, dass wir gemeinsam das andere Österreich sind.
Unsere Eltern haben dieses Land völlig traumatisiert wiedererstehen lassen, mehr oder weniger großartig, aber immerhin mit einer funktionierenden parlamentarischen Demokratie.
Sie ist nun in Gefahr, durch unsere Bundesregierung in Gefahr, durch faschistische Kräfte in Gefahr, durch sogenannte christliche Werte in Gefahr, durch die Phantasie in Gefahr, dass eine gelenkte Demokratie oder dann auch ein totalitärer Staat besser sei als eine parlamentarische Demokratie.
Die Hälfte der Jugend hat in Europa nichts mehr zu arbeiten, die Hälfte sehnt sich nach einem starken Mann. So beginnt die Hochzeit des Faschismus.
Herr Kurz geht in diesem unserem Land aus und ein, als ob er nicht dazugehören würde. Er spricht nicht, er setzt sich nicht auseinander, er zeigt keinen Weg auf. Er hat keine Persönlichkeit, der wir gegenüber stehen könnten, und rennt vor drei Frauen mit Dirndl davon, die ja nur die Schande dieser Regierung aufgemalt haben.
60 Stunden sollen wir arbeiten? Es sind nicht einmal die Kickls, die dieses Land in den Abgrund fahren wollen, denn die werden schon kreuzweise „gefaltert“. Es ist ein junger unerfahrener visionsloser schweigender Mann mit einem besonderen Faible für Papa Putin, und es ist seine Schweigepartei. Die Staatstragerei der ÖVP ist vorbei, nun kommt ein neuer Austrofaschismus daher.
Wir OMAS GEGEN RECHTS wollen Euch und uns Mut machen, dem allen entgegentreten zu können. Gemeinsam als große Plattform gegen den Faschismus schaffen wir das! Die Mehrheit steht auf unserer Seite!“

Hier zum PDF-Download: Rede 04102018

Das Regierungsprogramm und die Frauen

OBRA – ONE BILLION RISING AUSTRIA – organisierte am 18.8.2018 eine Veranstaltung und Installation in Wien am Ballhausplatz. Sehr beeindruckend, mit sparsamen Mitteln wurde die Situation von Frauen in Österreich deutlich gemacht, die Missachtung des Frauenvolksbegehrens durch die Regierung aufgezeigt.

Hier der Text von Evelyn Martin:

Das Regierungsprogramm und die Frauen

Oder: Regierungsprogramm und das FRAUENVOLKSBEGEHREN

Meine Übelkeit in der Magengrube seit der Amtsübernahme der neuen Regierung mit ihrem Programm „Zusammen für Österreich – Regierungsprogramm 2017-2022“, wird allmählich chronisch: Konnten wir Anfang des Jahres  (leider nicht nur in Boulevard-Medien) Nachrichten über Pferde für die Wiener Polizei und nun sogar über die Anschaffung von Sturmgewehren (– wozu wohl, wenn nicht um /unerwünschte/ Demonstranten einzuschüchtern?) – lesen und ungläubig den Kopf schütteln, so wird immer klarer, dass das nicht mehr genügt.

Im ersten Halbjahr 2018 hat die Regierung begonnen eine Reihe Vorhaben umzusetzen, die den österreichischen Sozialstaat schwer schädigen.

Der 12-Stunden-Arbeitstag samt 60-Stunden Woche: Diesbezüglich werden die Mitbestimmungsrechte der Betriebsräte ausgehebelt.  Hier werden Belastungen für Lohnabhängige ermöglicht, die eigentlich schon vor mehr als 100 Jahren abgeschafft wurden.
Was solche Arbeitsverhältnisse individuell und für Eltern mit Kindern bedeuten wird von den verantwortlichen Politikern schön geredet. Nötige Kinderbetreuung wird dagegen immer weniger organisiert und die Mittel der öffentlichen Hand  gekürzt.
Der „Familienbonus“, der in Wahrheit nur gut verdienenden Eltern nützt. Familien, die finanzielle Entlastungen am dringendsten benötigen würden, sind wegen ihrer niedrigen Einkommen gar nicht in der Lage, den Steuerbonus zu erhalten – sie werden mit einem Körberlgeld abgespeist.
Die über den Familienbonus ausgezahlten Gelder fehlen aber jedenfalls, wenn es gilt, gute und flächendeckende Kinderbetreuungseinrichtungen mit langen Öffnungszeiten bereit zu stellen, wie sie besonders von Alleinerziehenden benötigt werden.
Die Mindestsicherung neu, – die schon längst nicht mehr „bedarfsorientiert“ genannt wird, das wäre nämlich wirklich ein Hohn! – benachteiligt v.a. die, die Geld am dringendsten brauchen. Beispiel Alleinerziehende: Je mehr Kinder desto geringer wird die Mindestsicherung pro Kind! Familien, die davon abhängig sind, können diese Regelung nur als Strafsanktion verstehen.
Ich nenne hier nur noch die Abschaffung der Notstandshilfe, aber die Liste ließe sich fortsetzen.
Kein Wunder, dass die Initiatorinnen des FRAUENVOLKSBEGEHRENS auf die Idee kommen, die Familien- und Frauenministerin zum Rücktritt aufzufordern. Die Frauenministerin bringt nicht nur unzähligen engagierten Frauen, die sich seit Jahrzehnten für Besserstellungen und mehr Gerechtigkeit für Frauen einsetzen, keine Wertschätzung entgegen, sondern sie verteidigt die Tatsache, dass Subventionen gestrichen werden mit dem Argument, dass eben zu wenig Geld da sei und mehr für den Gewaltschutz gebraucht werde.

Auch für Kinderbetreuungsplätze wird es weniger Geld geben, statt für erweiterte Förderung zu sorgen. Der Ministerin kommt es offenbar gar nicht in den Sinn, dass sie für Familien UND Frauen zuständig ist und dass die Konsequenzen einer solchen Politik nur „Frauen zurück an den Herd!“ bedeuten kann.

Das FRAUENVOLKSBEGEHREN legt den Finger nicht nur in diese Wunden der Sozialpolitik, sondern es fordert unter anderem zum Thema Arbeit ein Neudenken:

„Arbeit verteilen. Frauen „stemmen zwei Drittel aller unbezahlten Haus- und Sorgearbeit und werden daher oft in zeitlich befristete und niedrig entlohnte Teilzeitarbeit gedrängt. Daher fordern wir: • Eine schrittweise Arbeitszeitverkürzung auf 30 Stunden pro Woche bei Lohn- und Personalausgleich • Die staatliche Förderung von kleinen und mittelständischen Unternehmen, um eventuelle Wettbewerbsnachteile auszugleichen“.

Das FRAUENVOLKSBEGEHREN hat die Arbeit im Frühjahr 2017 begonnen und seine Forderungen in Richtung Gleichberechtigung und echte Partizipation für alle zusammen gestellt. Die Forderung nach Senkung der Wochen-Arbeitszeit auf 30 Stunden ist keineswegs neu. Sie wurde schon längst von Gewerkschaftsgruppen, aber auch. von den christlichen Kirchen in Österreich erhoben. Seither ist durch Ausstattung von Arbeitsplätzen mit Computern und Robotern die Arbeitsproduktivität um ein Vielfaches gestiegen. Die Aufteilung der Arbeit könnte so generell gerechter auf die Lohnabhängigen verteilt werden.

Die Frauenministerin? Sie tut diese Überlegungen als „Unsinn“ ab.

Der Ersatz der Frauenministerin durch eine andere Person wird aber kaum eine Verbesserung dieser Politik bringen.

Es ist die gesamte Bundesregierung, die in ihrem Regierungsprogramm den Tenor vorgibt und im letzten halben Jahr hauptsächlich daran gearbeitet hat, sozial-feindliche Maßnahmen als positive Errungenschaft zu verkaufen. Dazu werden bei jeder Gelegenheit und nahezu von allen Ministern und Ministerinnen Feindbilder nach dem Vorbild der F-Partei bedient und dank der Unterstützung der Boulevard-Medien als positiv und als Fortschritt verkauft. Das klassische Beispiel: Migranten, – Flüchtlinge mit-gemeint! an unseren sozialen Errungenschaften teilhaben, gefährden anscheinend die ganze Wirtschaft und alle Welt. Die Lösung unserer Regierung: Die Einwanderung generell unmöglich zu machen. Sonst müsste Österreich – immer noch eines der reichsten Länder der Welt – womöglich teilen… Der Bevölkerung wird eingeredet, dass Zuwandernde ihren Lebensstandard und ihre Sicherheit zerstören würden, die Zahl der tatsächlich Einwandernden, die ein Bleiberecht erhalten, sind diesen Phantasien gegenüber äußerst gering.

Was will die Regierung wirklich? Ihre Programmatik und ihre Maßnahmen zeigen, dass sie

Eliten  fördern will. Dazu gehört das  traditionelle Familienbild, möglichst mit der „Frau und Mutter zu Hause“, alles im Dienste der neoliberalen Wirtschaft und ohne Rücksicht auf individuelle Lebensgestaltung und Selbstbestimmung, besonders der Frauen.
Ein Backlash in der Gesellschaft, was Autonomie und Selbstbestimmung von Frauen betrifft: Kürzungen für Kinderbetreuung statt Ausbau der Betreuungseinrichtungen, mehr Frauen in Teilzeitjobs,  mit größerer Abhängigkeit vom Partner, und in der Folge niedrigeren Pensionen.
Jedenfalls eine erhöhte Belastung von allen allein stehenden Personen, mit und ohne Kind.
Kürzungen (bis zu Streichungen!) der Mittel von Fraueninitiativen, die teils jahrzehntelang wichtige Bildungsarbeit geleistet haben, wie z.B. die Zeitschrift „Frauensolidarität“, bis hin zur Streichung finanzieller Unterstützung für Frauenberatungsstellen, obwohl diese einen bedeutenden Beitrag für die Gesellschaft leisten.
Wie lange lassen sich das die Frauen in Österreich gefallen? Das traditionelle Familienbild, das uns die Regierung als „Norm“ vorgaukelt ist heute mehr denn je nur für eine verschwindende Oberschicht-Minderheit lebbar, während es für 95% der Frauen mit massiven Rückschritten bei  Emanzipation und Selbständigkeit verbunden wäre?

Das FRAUENVOLKSBEGEHREN hat sehr genau überlegt, was Österreichs Gesellschaft für eine gerechte Zukunft braucht. Neben der erwähnten Arbeitszeitverkürzung geht es um

Macht verteilen – d.h. Beteiligung von Frauen in allen Entscheidungsgremien von Wirtschaft und Politik
Vielfalt leben – d.h. Loslösung von Geschlechterklischees und abwertenden Frauenbildern in allen Medien und Unterrichtsmaterial
Selbst bestimmen – d.h. kostenlose Aufklärung zur Selbstbestimmung einer eigenen Sexualität
Gewalt verhindern – in Bezug auf sexuelle Gewalt und Übergriffe
Schutz gewähren – speziell für Frauen und Mädchen, die durch Migration Opfer von Menschenhandel wurden
Einkommensunterschiede beseitigen
Arbeit verteilen
Wahlfreiheit ermöglichen
Hier werden Ziele angesprochen, die Österreich dringend braucht. Das Volksbegehren ist eine äußerst wichtige Bewegung der Zivilgesellschaft. Es sind Gegenpositionen zu dem was die derzeitige Regierung anstrebt.

Lasst uns dazu nicht länger schweigen!

Evelyn Martin

Dazu noch die Fotos  mit Dank an Aiko Kazuko Kurosakis, Karin Stockinger und Hanni Zagler:

 

OMA-Lied Neue Strophen

Erinnerung: Am Mittwoch 6.6.2018 gibt es eine Veranstaltung am Vorabend der Medienenquete der Regierung.

Die OMAS GEGEN RECHTS sind dabei, Monika Salzer wird auf der Bühne reden!

Bitte zahlreich kommen, um 18:00 Karlsplatz vor der Bühne!

Zu diesem Event gibt es neue, aktuelle  Strophen des OMA-Liedes!

OMAS GEGEN RECHTS – LIED
Text: Monika Salzer
Musik: Fanya Palikruschewa de Stella
Neue Strophen für die Protest-Fest-Veranstaltung Medienenquete am 6. Juni 2018 abends Karlsplatz
Ich rede, wir singen!

1. Es gibt die alte Story
Von sieben Geisselein,
Sie öffneten die Türe
Und schon kam er herein.
Der Wolf, er fraß sie alle
Bis auf das kleinste Kind,
Die Stimme war so lieblich
Und sein Ausseh’n machte blind.

Refrain
Omas, Omas,
Uns braucht das ganze Land,
Wir kämpfen für die Kinder
Und machen Widerstand.
Omas, Omas,
Die Wölfe dieser Welt
Verkaufen uns‘re Zukunft
Heut‘ schon für das große Geld.

2.Zuerst fraß er die Gleichheit,
Sie ist ein hohes Gut!
So mies und voller Feigheit
Nahm er damit den Mut
Bei vielen, aufzustehen
Und sagen klar: Es reicht!
Es gibt noch mehr im Leben
Und das heißt Gerechtigkeit!

Refrain: Omas,Omas …

3. So gierig, gierig, gierig
Nach unbedingter Macht
Verschlang der Wolf, nicht schwierig,
Die Medien bei Nacht.
Sie sind das beste Futter,
Doch noch ist `s nicht genug:
Das Brot braucht auch die Butter
Und genug ist nie genug.

Refrain: Omas,Omas …

4. Information und Haltung,
Das war der ORF,
Nun bleibt nur mehr die Spaltung,
Die Rechten, die sind Chefs.
Zensur und Unterwerfung,
Das ist der neue Stil.
Wir soll`n uns alle fürchten,
Doch die Antwort, die heißt: NIE!!!

Refrain
Omas,Omas …

5. Die ERSTE-OPFER-Lüge,
Das ist jetzt allen klar,
Sie ging ganz einfach weiter
Und heute steh`n wir da,
Entsetzt und voller Sorgen
Vor Rechten, das ist krass!
Ihr Jungen, ihr von Morgen
Sagt nun: STOP dem Menschenhass!

Refrain
Omas, Omas,
Uns braucht das ganze Land,
Wir kämpfen für die Kinder
Und machen Widerstand.
Omas, Omas,
Die Wölfe dieser Welt
Verkaufen uns‘re Zukunft
Heut‘ schon für das große Geld.

Den Text zum OMA-Lied mit allen 8 Strophen gibt es auf der Homepage mit folgendem LINK:  OMA-Lied Alle Strophen

Videos von der Menschenkette

Mit Dank an Greenkat für die Videos.

Sie können unter dem Link   https://we.tl/iiTLrHipZn

herunter geladen werden. Es sind 5 kurze Videos.

Weiteres Video von Renate Sassmann:

 

Ein besonderer Gruss von Konstantin Wecker

Foto von Gabi Weiss

Ein besonderer Gruss an die OMAS GEGEN RECHTS von Konstantin Wecker!

Danke für Deine Solidarität und Dein Engagement! Deine Lieder sind leider aktueller denn je!

Aktuell dazu sein Song „Sage Nein“

Text:
Wenn sie jetzt ganz unverhohlen
wieder Nazi-Lieder johlen,
über Juden Witze machen,
über Menschenrechte lachen,
wenn sie dann in lauten Tönen
saufend ihrer Dummheit frönen,
denn am Deutschen hinterm Tresen
muß nun mal die Welt genesen,
dann steh auf und misch dich ein:
Sage nein!
Dazu der Link: https://www.youtube.com/watch?v=aZtmfCJRErY

Haubensymphonie

OMA GEGEN RECHTS Barbara hat wunderbare Fotos von den Hauben gemacht, die die Hauben OMAs angefertigt haben und die die OMAs zu allen Gelegenheiten tragen. Für alle, die noch keine Haube gefertigt haben, lasst euch inspirieren. vor allem aber lasst euch von den wunderbaren Farben aufheitern und positiv stimmen. Eine inspirierende und positive Woche voller Farben, trotz des kalten Winterwetters, wünschen euch die Admins!

Alle und mehr  Fotos gibt es auf Videos und Fotos

und auf We Create