Rechtsextremismus sichtbar machen

Foto: APA/Fotokersch

Aistersheim OÖ., 3.3.2018:

Zahlreiche Omas kamen aus West und Ost in die 890 Seelengemeinde Aistersheim in OÖ (#Omas in Aistersheim). Gemeinsam mit dem Bündnis „Linz gegen Rechts“ demonstrierten sie sichtbar und auch mit Beteiligung der Bevölkerung gegen die 600 Kongressteilnehmer der rechtsextremen Szene, AfD, Identitäre, Burschenschafter und Mandatare der FPÖ aus Österreich, wie zB. der Vizebürgermeister von Graz. Die „Verteidiger Europas“ im Schloss wurden durch ein paar Knallkörper erschreckt, die von einigen Demonstranten auf dem Schlossparkplatz gezündet worden waren. Laut Polizei gab es aber keine Sachbeschädigungen. „Wir lassen nicht zu, dass Oberösterreich als Dreh- und Angelpunkt der extremen Rechten in Position gebracht wird“, betonten die Bündnis-Sprecher Raffael Schöberl und Nina Andree. ( derstandard.at/2000075402649/Erste-Demonstration-relativ-ruhig) und weiter: „Das ist eine Schande für Oberösterreich“, so SPÖ-OÖ Vorsitzende Birgit Gerstorfer in einer Presseaussendung. Vor allem die Anwesenheit von FPÖ-Vertretern zeige, „wie unwillig diese Partei ist, sich glaubhaft von rechtsextremem Gedankengut zu distanzieren“. Der Standard und der Kurier berichten darüber und erwähnen die  zahlreichen OMAS GEGEN RECHTS: (Beitrag von MaMo)

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